"Neonlicht und Leichenschmaus" bildet den Abschluss einer ebenso schrägen wie schwarzen Trilogie und funktioniert auch für alle, die gern direkt im Chaos beginnen.
Victor und Ali wollten Musik machen. Stattdessen geraten sie erneut in einen Strudel aus absurden Ereignissen, beiläufigen Todesfällen und Humor, der tiefschwarz, britisch-trocken und überraschend herzlich ist. Was folgt, ist eine episodenhafte Geschichte voller Fehlentscheidungen, schiefer Figuren und der beruhigenden Erkenntnis, dass ein Happy End nicht immer nötig ist, um gut unterhalten zu sein.
Unkonventionell, bissig und sehr komisch. Ein Roman für alle, die Ordnung ohnehin überschätzen.
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