Schlagworte: Nachträge am Bau, Nachträge begründen, Vergütungsniveau für geänderte und zusätzliche Leistungen, Rechtsgrundlagen, Praxishinweise und Musterbriefe
Das Durchsetzen von Nachtragsforderungen scheitert häufig an falsch vorgetragenen Anspruchsgrundlagen. Der Auftraggeber hat ein leichtes Spiel, auch berechtigte Mehrvergütungsansprüche abzulehnen, wenn der Auftragnehmer Fehler in der Begründung von Nachtragsforderungen macht. Mitunter verliert der Unternehmer im Streit seinen gesamten (eigentlich berechtigten) Vergütungsanspruch, nur weil er seinen Anspruch nicht schlüssig aufbaut. Das Ziel dieses Teiles besteht in einer systematischen praxisgerechten Begründung von Nachtragsforderungen und der Bestimmung des zutreffenden Preisniveaus. Viele Musterbriefe unterstützen den rechtssicheren Schriftverkehr.
Berufsausbildung als Maurer Fachhochschule (Hochbau) Dipl. TU Bautechnologie (im Fernstudium) Fachingenieur für Ausbautechnik Zusatzstudien in Prag und St. Gallen Promotion zum Bauen im innerstädtischen Bereich Habilitation zur Integration von Rohbau, Ausbau und Haustechnik Bauleiter Hochschullehrer
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