Alle suchen sie Lichtblicke, wollen der Dunkelheit entfliehen. Doch einige lernen die Dunkelheit zu schätzen und finden in ihr Wärme, Sicherheit, und Weisheit – und schätzen so das Licht umso mehr. Ein panoptischer Blick über das urbane Grau, durch die Frosch- und Vogelperspektive, durch das Fenster und auf dem Gehsteig. Wer sucht und findet das Licht, doch verbrennt sich daran, und wer macht es sich in der Dunkelheit bequem?
Francesco E.A. Jannetta kommt ursprünglich vom Land, doch hat es sich mittlerweile in verschiedensten Städten bequem gemacht. Hiervon handeln auch die meisten seiner Geschichten, erkunden das Urbane sowie aber auch das Pastorale. In seinen Texten sucht er stehts nach kleineren Lichtblicken in mitten der postmodernen Melancholie. Er ist der Überzeugung, dass wir mit Geschichten, die uns nicht alleine lassen und Trost bieten, die schlimmsten Momente überstehen und verarbeiten können.
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