Ein leerer Rahmen im Museum Folkwang. Ein Toter in einer einsamen Scheune. Und eine Stadt, die mehr weiß, als sie sagt.
Nach einem perfekt geplanten Kunstraub verschwinden mehrere wertvolle Meisterwerke spurlos aus dem Museum Folkwang. Keine Täter, keine Spuren, kein Bekennerschreiben. Essen steht unter Schock.
Wenig später wird in einem abgelegenen Waldstück im Süden Mühlheims der angesehene Bankier Robert von Eberfels erschossen aufgefunden. Zufall - oder Teil eines größeren Plans?
Für Kriminaloberkommissarin Möhrchen Terschüren und ihr Team beginnt ein Fall, der sie in die Welt von Geld, Kunst und altem Einfluss führt: in Villen mit verschlossenen Türen, zu verletzten Loyalitäten und Menschen, die für Besitz alles riskieren.
Ein atmosphärischer Kriminalroman zwischen Museumsmauern, Villenvierteln und den stillen Wäldern an der Ruhr.
Klaus Heimann lebt im Ruhrgebiet und kennt die Schauplätze seiner Romane aus unmittelbarer Nähe. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit regionaler Geschichte, gesellschaftlichen Entwicklungen und den verborgenen Geschichten hinter den Fassaden des Alltags.
Seine besondere Leidenschaft gilt dem Kriminalroman: den feinen Motiven menschlichen Handelns, den Verbindungen von Geld, Macht und persönlichen Abgründen sowie der Frage, wie aus kleinen Entscheidungen große Verbrechen entstehen.
Mit sicherem Gespür für Atmosphäre verbindet er reale Orte, präzise Beobachtung und spannende Handlung zu Krimis mit unverwechselbarem Ruhrgebietsprofil. In Mordkunst an der Ruhr führt er seine Leserinnen und Leser in die Welt von Kunst, Einfluss und perfekt geplanten Verbrechen.
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