Ende 2024 kam Ika auf die Idee, mal mehr Haikus zu schreiben. Anfang 2025 wurde daraus der Plan, ein Jahr lang jeden Tag ein Haiku zu schreiben. Nicht als durchkomponierte Gedichte, sondern als formgebundene Momentaufnahmen. Drei Zeilen? Klingt leichter als es ist. Bei den Fotografien ließ sie sich von der japanischen Komorebi-Fotografie inspirieren. Komorebi bedeutet sinngemäß »Licht, das durch die Bäume fällt«. Die Beschäftigung mit Licht und Schatten stellte sich als reizvolle Aufgabe heraus, auch dies Momentaufnahmen, die sich gut mit den Haikus vertragen.
Ika Rapka ist ein Nordlicht, in Hamburg und an der Nordseeküste aufgewachsen. Das Leben verschlug sie in den Süden Deutschlands, wo sie immer noch wohnt. Sie hat einen ernsten Brotberuf, mit dem sie (noch) ihren Lebensunterhalt bestreitet, ansonsten schreibt, fotografiert, stempelt und malt sie. Für das Schreiben brennt sie, ebenso ist sie Fan von Filmen von Wim Wenders und Fatih Akin, wandert am Meer oder in den Bergen und hört gerne laut Musik. Sie ist seit Teeniezeiten Punk und Feministin aus Überzeugung.
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