Schlagworte: Memoir, Deutschland- Frankreich, Identitäts- und Rollenkonflikt bei Doppelstaatlichkeit, Gemeinsamkeiten und Unterschiede als verbindendes Moment, Ageismus
In mehreren kleinen Episoden beschreibt der deutsch-französische Grenzgänger Tilman C. Lebourg sein Leben zwischen Provence und Norddeutschland. Anhand persönlicher Anekdoten über Identität und Zugehörigkeit, Staatsbürgerschaften und Familienbezüge, Kulinarik und Absurditäten in Alltagsbegegnungen zeichnet der Autor auf der Zugreise von Aix en Provence nach Paris ein zum Teil selbstironisches Bild seines persönlichen Umgangs mit zwei Heimaten.
Tilman C. Lebourg,1959 in Hamburg geboren, ist ein deutsch-französischer Geschichtenerzähler, der unter einem Pseudonym über seine Zeit als Ruheständler in seinen Heimaten Südfrankreich und Norddeutschland berichtet. In seinem bürgerlichen Leben erlangte der studierte Gewerbelehrer lokale Bekanntheit als Pädagoge im Schultheater und als Reformer der Berufsorientierung sowie der interkulturellen Bildung. Privat machte er sich einen Namen in der Hamburger Amateurtheaterszene. Tilman C. Lebourg ist verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern und hat vier Enkel.
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