Das Moderne Testament stellt im Gegensatz zum Alten oder Neuen Testament die These in den Mittelpunkt, das die Menschheit Teil einer langen interplanetaren Entwicklungsgeschichte ist. Die Erde erscheint dabei als "Außenstation" - ein Ort, an dem verschiedene Menschenarten und Ethnien, entstanden aus außerirdischem Erbe und irdischer Evolution gemeinsam leben und sich weiterentwickeln. Diese Perspektive eröffnet einen neuen Blick auf unsere Geschichte, insbesondere auf jene Stimmen, die lange überhört wurden: die der Frauen, der Potenziale für Frieden, Fürsorge und gesellschaftliche Gestaltung oft unterdrückt wurden. Während ihre Rechte heute weltweit wieder unter Druck geraten, lädt dieses Buch dazu ein, aus vergangenen Mustern auszubrechen und die Menschheitsgeschichte neu zu denken.
Astrid Küster wurde in Berlin geboren, arbeitete als Wissenschaftlerin, studierte Informationswissenschaften, promovierte in Ingenieurwissenschaften, arbeitete als Professorin und Leiterin eines Studiengangs im gesundheitswissenschaftlichen und technischen Kontext. Sie war international in unterschiedlichen Branchen und auch in europäischen Institutionen tätig. Als Geschäftsführerin und Vorstand, als Mitglied in europäischen Projekten und im Rahmen zahlreicher Beratungsaufträge beschäftigte sie sich mit Technikfolgen- und Innovationsbewertung. Gleichfalls war sie in der Bildung tätig.
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