Kaum eine chronische Erkrankung wird so oft übersehen wie Endometriose. Dabei verändert sie weit mehr als nur den Körper und beeinflusst viele Bereiche des Lebens, lange bevor eine Diagnose gestellt wird. Sie bringt Herausforderungen mit sich, die im Alltag oft unterschätzt oder gar nicht gesehen werden.
Dieses Buch gibt einen ehrlichen Einblick in das, was Betroffene erleben und zeigt, welche Belastungen entstehen können und welche Wege dabei helfen, ein Stück Sicherheit zurückzugewinnen.
Die Inhalte verbinden Erfahrungen aus dem Leben mit verständlichen Erklärungen und über Jahre gesammelten Insider Tipps, die im Alltag unterstützen und den Umgang mit der Erkrankung erleichtern können.
Ein ehrlicher Ratgeber ohne Beschönigung. Für Betroffene, Angehörige, medizinisches Personal und für alle Menschen, die Endometriose besser verstehen möchten.
Justyna P. Janko, geboren am 9. März 1991 in Zamosc (Polen), kam mit Alter von 17 Jahren nach Deutschland und lebt heute in Nordrhein-Westfalen.
Als selbst Betroffene kennt sie Endometriose nicht nur aus Theorie, sondern aus dem eigenen Alltag.
Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, ein möglichst normales Leben zu führen, wenn verlässliche Informationen fehlen, Symptome nicht ernst genommen werden und man immer wieder um Verständnis kämpfen muss - besonderes im medizinischen Umfeld.
Dieser Mangel an Orienrierung und Aufklärung hat dazu geführt, dass sie viele Dinge selbst in die Hand genommen, recherchiert, unterschiedliche Ansätze ausprobiert, und sich darüber eigenes Wissen aufgebaut hat.
Im Austausch mit anderen begann sie dieses Wissen weiterzugeben und erste Impulse und Tipps zu teilen. Als sie merkte, wie sehr das anderen helfen kann, entstand der Wunsch, diese Erfahrungen in einem Ratgeber zusammenzufassen.
Aktuell absolviert sie eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin, um ihr Fachwissen zu vertiefen und Menschen mit chronischen Erkrankungen verständlich, empathisch und alltagsnah begleiten zu können.
Mit ihrem Ratgeber "mit Endometriose (über)leben" möchte sie nicht nur informieren, sondern Mut machen, den eigenen Körper besser kennenzulernen, für sich einzustehen und den eigenen Weg trotz gesundheitlicher Einschränkungen selbstbestimmt zu gestalten.
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