Das Buch beschreibt das Leben in der Mecklenburger Provinz während des letzten Drittels des zweiten Weltkrieges und in den ersten fünf Jahren danach. Es ist in Mecklenburger Pattdeutsch geschrieben, der Umgangssprache der Mecklenburger Landbevölkerung in der damaligen Zeit. Durch die Verwendung der plattdeutschen Sprache wirkt die Darstellung der Ereignisse besonders intensiv und authentisch. Das Anliegen dieser Erzählung mit auto-biografischem Hintergrund ist, die Lebensumstände der Menschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit nicht in Vergesseneheit geraten zu lassen, und einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass die plattdeutsche Sprache nicht ausstirbt.
Der Autor ist im Jahr 1934 in Hamburg geboren und lebt seit über 60 Jahren in Schleswig-Holstein. Einen Teil seiner Kindheits- und Jugendjahre hat er in Mecklenburg verbracht. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand beschäftigt sich der pensionierte Beamte mit auto-biografischen Themen zwecks Bewahrung von Erinnerungen an zeitgenössische Erlebnisse und Fakten.
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