Aphorismen, Lyrik und Kürzestprosa. Der Versuch, eine Näherung an das elementar Menschliche zu finden (wenn überhaupt existent) und die Flüchtigkeit von Augenblicken zu bannen; zugleich Momente des gelebten Lebens zu fixieren und in diesen aufzugehen: sie begreifen, erfühlen und spüren.
"Die Spiegel sind auf die Welt gerichtet; man lässt sie fallen, bersten. Vielleicht ist man Lüge, vielleicht Konstrukt."
"Wo steht der Künstler, wenn er sein Werk betrachtet? Auf der anderen Seite -- voller Liebe, voller Drang. Doch sie entweichen in eine andere Dimension, ein anderes Ich-Leben."
"Ich wandere auf dem schmalsten Pfade zwischen mir und meinem Ende. Die Ausdehnung dazwischen ist wohl, was man Leben nennt."
Der Autor, Stefan Michaelis, kam Anfang der 90er in einer deutschen Großstadt zur Welt. Seine Liebe zum Schreiben erwuchs durch die Sehnsucht nach einer tieferen Verbindung zu seinen Mitmenschen. Klassische Literatur und Philosophie begeistern ihn, außerdem fotografiert er gerne. Die japanische Kultur fasziniert ihn, insbesondere die Sprache und Popkultur (wie Anime). Musikalisch ist er meistens im Bereich Metal, hier insbesondere Metalcore und Melodic Death Metal, unterwegs. Früher hat er gerne programmiert und Systeme administriert, was jedoch zugunsten von Kunst und Literatur seinen Reiz für ihn größtenteils verloren hat. Künstlerische Schaffensprozesse begreift er als integralen Bestandteil menschlichen Daseins.
Weitere Informationen unter www.stefanmichaelis.de
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