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Menschenrechte 2.0 Von der Würde zur Zukunft
Wie sich die Rechte des Menschen von der Antike zur digitalen Ära wandeln
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
719,7 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695794317
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 25.03.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
9,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosMenschenrechte sind kein statisches Regelwerk, sondern ein lebendiges Versprechen an jede Generation. In Menschenrechte 2.0; Von der Würde zur Zukunft zeichnet Thomas Schröter die Entwicklung der Menschenrechte von ihren frühen philosophischen und religiösen Ursprüngen über Aufklärung, Revolutionen und Nachkriegsordnung bis in die digitale Gegenwart nach.
Das Buch zeigt, wie sich das Verständnis von Würde, Freiheit und Gleichheit historisch formte und warum diese Konzepte heute erneut unter Druck stehen. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, globale Machtverschiebungen, Klimakrise und neurotechnologische Eingriffe stellen klassische Menschenrechtskonzepte vor neue Herausforderungen. Reichen bestehende Rechte noch aus, um den Menschen vor Entmenschlichung, Kontrolle und Ausbeutung zu schützen?
Schröter verbindet historische Analyse mit juristischer Einordnung und philosophischer Reflexion. Er diskutiert Themen wie Datenhoheit, mentale Selbstbestimmung, Umweltrechte, Generationengerechtigkeit und soziale Teilhabe und entwickelt daraus die Idee einer notwendigen Weiterentwicklung der Menschenrechte für das 21. und 22. Jahrhundert.
Dieses Buch ist kein Manifest und kein bloßer Rückblick, sondern eine Einladung zum Denken. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die verstehen wollen, wie Rechte entstehen, warum sie gefährdet sind und wie sie in einer sich radikal wandelnden Welt neu gedacht werden müssen. Ein fundiertes, ruhiges und argumentativ geschlossenes Werk über das höchste Gut moderner Gesellschaften.
Das Buch zeigt, wie sich das Verständnis von Würde, Freiheit und Gleichheit historisch formte und warum diese Konzepte heute erneut unter Druck stehen. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, globale Machtverschiebungen, Klimakrise und neurotechnologische Eingriffe stellen klassische Menschenrechtskonzepte vor neue Herausforderungen. Reichen bestehende Rechte noch aus, um den Menschen vor Entmenschlichung, Kontrolle und Ausbeutung zu schützen?
Schröter verbindet historische Analyse mit juristischer Einordnung und philosophischer Reflexion. Er diskutiert Themen wie Datenhoheit, mentale Selbstbestimmung, Umweltrechte, Generationengerechtigkeit und soziale Teilhabe und entwickelt daraus die Idee einer notwendigen Weiterentwicklung der Menschenrechte für das 21. und 22. Jahrhundert.
Dieses Buch ist kein Manifest und kein bloßer Rückblick, sondern eine Einladung zum Denken. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die verstehen wollen, wie Rechte entstehen, warum sie gefährdet sind und wie sie in einer sich radikal wandelnden Welt neu gedacht werden müssen. Ein fundiertes, ruhiges und argumentativ geschlossenes Werk über das höchste Gut moderner Gesellschaften.
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