Ben ist noch jung, als er den ersten Kontakt mit Drogen hat. Was harmlos beginnt, entwickelt sich zu einer Abwärtsspirale, aus der es scheinbar kein Entkommen mehr gibt.
Für seine Mutter wird jeder Tag zur Zerreißprobe. Zwischen Hoffnung und Verzweiflung begleitet sie ihren Sohn durch die Dunkelheit der Sucht.
Wie viel kann ein Mensch ertragen, wenn das eigene Kind sich immer weiter verliert? Wann kämpft man weiter und wann muss man lernen loszulassen?
Dieses Buch ist ein ehrlicher, bewegender Erfahrungsbericht über den Kampf gegen die Sucht und darüber, wie es sich anfühlt, als Mutter hilflos zusehen zu müssen. Eine Geschichte über Liebe, Verzweiflung und die Suche nach einem Weg, nicht selbst daran zu zerbrechen.
Bianka Ertl, geb.11.09.1969 in Gelsenkirchen. Mutter von 4 Kindern, gelernte ZMF. Leiterin einer Selbsthilfegruppe für suchtkranke Angehörige in Düsseldorf.
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