In der Todeszone beginnt seine größte innere Reise.
Am späten Vormittag des 21. Mai 2024 steht Klaus Ullrich mit 58 Jahren auf dem Gipfel des Mount Everest - als 96. Deutscher, der dieses Ziel erreicht. Doch dieser autobiografische Erfahrungsbericht erzählt weit mehr als eine spektakuläre Expedition.
Schritt für Schritt führt er durch Eis, Höhe und Erschöpfung - und zugleich durch Zweifel, Verlust und die Frage, wie man weitergeht, wenn alles in einem stillzustehen scheint. An der Seite seines Sherpas Tendi, getragen von der Liebe seiner Familie und inspiriert durch seinen Sohn, wird der Aufstieg zu einer zutiefst persönlichen Suche nach Sinn, Kraft und innerer Klarheit.
Dieses Buch verbindet Bergsteigen, Grenzerfahrung und Selbstfindung zu einer wahren Geschichte, die unter die Haut geht. Es ist ein Bericht über die Todeszone am Everest - und über jene Momente im Leben, in denen nur noch Mut, Vertrauen und der nächste Schritt zählen.
Wie weit kann ein Mensch gehen, wenn der höchste Gipfel plötzlich in ihm selbst liegt?
Klaus Ullrich, Jahrgang 1966, ist Unternehmer, Ausdauersportler und Mount-Everest-Besteiger aus Alzenau in Bayern. Als langjähriger Ironman-Athlet und erfahrener Extremsportler setzt er sich intensiv mit mentaler Stärke, Resilienz und persönlicher Entwicklung auseinander. Im Mai 2024 erfüllte er sich mit der Besteigung des Mount Everest einen Lebenstraum. Die Expedition war für ihn nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch Teil eines tiefgreifenden persönlichen Prozesses im Umgang mit Verlust, Sinnfragen und innerer Transformation. Heute gibt Klaus Ullrich seine Erfahrungen als Autor, Coach und Redner weiter und inspiriert Menschen, ihre eigenen Grenzen zu überwinden und neue Perspektiven zu finden.
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