Helena und Amalia sind mehr als nur Cousinen - vielmehr Schwestern, unzertrennlich seit Kindheitstagen. Gemeinsam erlebten sie unzählige Abenteuer, teilten Geheimnisse, lachten über alles und nichts. Ihre Bindung einzigartig und unzerstörbar. Doch was macht man, wenn das Schicksal andere Pläne hat und einem den Lieblingsmenschen viel zu früh nimmt? Nach Amalias Tod bricht für Helena eine Welt zusammen und zu ihrer Trauer kamen unzählige Gewissensbisse sowie die verzweifelte Frage nach dem Warum hinzu.
Eines Tages erhält sie dann allerdings unverhofft einen mysteriösen Schlüssel. Ist dieser wohlmöglich der Schlüssel zu all den Fragen, die Helena wachhalten? Oder wirft der goldene Gegenstand nur noch mehr Fragen auf?
Ein Roman voller Fantasie, Gefühl, und einer Prise Magie, der zeigt, dass ein Ende vielleicht auch der Beginn von etwas viel Größerem sein kann.
Hannah Gütter wurde 2005 in Bayern geboren und entwickelte früh eine Leidenschaft für das Lesen. Schon als Kind verschlang sie Bücher und ließ sich von den verschiedenen Geschichten und deren Welten verzaubern. Diese Liebe zur Literatur begleitete sie auch durch ihre Schulzeit und brachte sie schließlich dazu, ein Lehramtsstudium mit dem Hauptfach Deutsch aufzunehmen. Neben ihrem Studium widmet sie sich dem Schreiben eigener Geschichten. Maybe ist ihr erster Roman. In ihrer Freizeit geht die Autorin gerne auf Reisen und entdeckt so die verschiedensten Ecken der Welt, bei denen sie überall neue Ideen und Eindrücke gewinnt. Diese Abenteuer inspirieren sie nicht nur persönlich, sondern auch literarisch und fließen oft in ihre Geschichten ein. Hannah Gütter lebt in Ingolstadt, wo sie zwischen Studium und Schreibprojekten auch immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und Erfahrungen ist.
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