Irmgard Irro lässt in diesem Buch das alte Ostpreußen lebendig werden: eine Welt voller Naturverbundenheit, dörflicher Ordnung, familiärer Geborgenheit und vertrauter Traditionen. Aus den Erinnerungen ihrer Mutter Marta entsteht das Bild einer vergangenen Heimat, die durch Krieg, Vertreibung und den Verlust der alten Lebensverhältnisse unwiederbringlich zerstört wurde. Eindringlich schildert das Buch nicht nur das friedliche Leben vor dem Krieg, sondern auch Entwurzelung, Fremdheit und die seelischen Narben, die über Generationen hinweg nachwirken. Eine bewegende Erinnerung an eine versunkene Welt und zugleich eine Mahnung gegen Krieg und seine Folgen.
Irmgard Irro, geb. Spanfelner, *24.08.1949 in Straubing, Niederbayern, verheiratet, wohnhaft im Kreis Rosenheim, eine Tochter.
Veroeffentlichungen:
Kurzgeschichten in der Zeitschrift "Torikage" in Japan und in deutschen Anthologien.
Sachberichte in "DER DEUTSCHE WEINBAU", "DER BÖHMERWALD", der "Preußischen Allgemeinen Zeitung", den Jahrbuechern "Ortelsburger Heimatbote" sowie in der Zeitschrift "Masurische Storchenpost" (Polen).
"Pulver im Wurzelstock", Geschichte einer masurischen Familie 1927-1947, im Eigenverlag.
"Bayerische Kurzgeschichten - Skurriles aus dem wahren Leben", Books on Demand, ISBN: 978-3-7562-2219-3
"Ostpreußen - Meine Tagebuchnotizen", Books on Demand, ISBN: 978-3-7347-1302-6
"Au-pair Grand-Mère in Peking", Books on Demand, ISBN: 978-3-819-225642
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