Seit er denken kann, ist es Peers einziges Ziel, Schriftsteller zu werden. Doch wie so viele plagen ihn Schreibblockaden und Selbstzweifel bis er eine fatale Lösung findet. Zwischen verrauchten Cafés, endlosen Nächten und einer WG, in der jedes Wort unter Verdacht steht, gerät er tiefer in ein Spiel aus Nähe und Verrat: Wer spricht hier wirklich und wessen Geschichte wird erzählt?
Eine Novelle über Obsession, Schweigen und die alles verzehrende Sehnsucht, um jeden Preis zu schreiben.
Jules Iff lebt in einer beschaulichen fränkischen Kleinstadt, in der es nicht viel zu tun gibt, außer in fremde Welten einzutauchen oder sie selbst zu erschaffen. Hauptberuflich arbeitet er in einer Buchhandlung, widmet sich nebenbei seiner Leidenschaft des Schreibens und wünscht sich, es wäre umgekehrt.
Wenn er gerade nicht von Büchern oder Manuskripten umgeben ist, setzt er sich für die Rechte von trans* Jugendlichen auf dem Land ein. Diese Thematik findet auch in seinem Schreiben häufig Erwähnung.
2022 erhielt er im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs eine Auszeichnung für seine Kurzgeschichte "Das Spinnennetz".
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