Die Sowjetunion der 60er/70er Jahre. Genauer in Karagasch. Ein kleines Dorf in Nordkasachstan. Das war die Heimat von Larissa.
An einem warmen Sommertag passierte ihr das Unbeschreiblichste. Sie verliebte sich. Jedoch wurde die Gesellschaft durch die Nachkriegszeit, die strenge Erziehung und die strikte Trennung der Russen und der Kasachen geprägt. Ihr war dies jedoch egal. Sie schwamm mit Marat gegen den Strom der Gesellschaft und ließ sich auf das Abenteuer namens Leben ein.
Daniela Feldbusch ist eine leidenschaftliche Leserin und begeisterte Reisende. Für sie sind Bücher eine Quelle der Inspiration, und das Erkunden neuer Orte bereichert ihr Leben. Vorallem Paris und Überlingen hben es ihr besonders angetan. Sie liebt es, Konzerte (vorallem K-Pop, white-girl-music und Deutschrap) zu besuchen und die Artists auf der Bühne anzukreischen und zu bejubeln. Zeit mit Familie und Freunden ist ihr besonders wichtig, denn gemeinsame Momente machen das Leben schön. Arbeiten tut sie in einem kleinen Amt und studiert nebenbei Eventmanagement.
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