"Lilith im siebten Haus" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen Herkunft und Neubeginn, Nähe und Distanz, Erwartungen und Freiheit ihren eigenen Weg sucht. Es ist ein autobiografischer Blick in jene stillen Räume, in denen Verletzungen entstehen, Entscheidungen reifen und Identität sich neu formt. Das Buch begleitet sie durch Beziehungen, die sie geprägt haben, durch innere Konflikte, die sie lange mit sich getragen hat, und durch die leisen, aber entscheidenden Momente, in denen sie beginnt, sich selbst zu verstehen. Mit einer Mischung aus Ehrlichkeit, Sensibilität und psychologischer Tiefe öffnet "Lilith im siebten Haus" ein Fenster zu einem Leben, das von Mut, Selbstreflexion und dem Wunsch nach emotionaler Freiheit getragen wird. Es lädt Leserinnen und Leser ein, eigene Muster wiederzuerkennen und vielleicht ein Stück ihres eigenen Weges darin zu finden.
Mein Name ist Magda Ositashvili. Ich wurde am 2. September 1997 in Tiflis geboren, in einer Stadt, die mich früh lehrte, wie eng Licht und Schatten miteinander verwoben sind. Seit einigen Jahren lebe ich in Hamburg, wo ich meinen Weg zwischen neuen Sprachen, neuen Menschen und einem neuen Gefühl von Zuhause gefunden habe. Ich habe mehrere Masterabschlüsse in Recht und Wirtschaft, doch mein Leben war nie nur analytisch. Schon als Kind wurde ich an einer musikalischen Gymnasium zur professionellen Pianistin und Violinistin ausgebildet. Diese Verbindung aus Disziplin, Sensibilität und scharfer innerer Beobachtung prägt bis heute meine Art zu denken, zu fühlen und zu schreiben. Dieses Buch, Wiens tragischer Opernball, erzählt euch, wie man sich wie ein Phönix aus der Asche erhebt und das Leben neu beginnt, selbst dann, wenn alles verloren scheint.
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