Was hat es mit den kuriosen Begegnungen der Autorin Anita Rehm mit der weltbekannten italienischen Sängerin Milva oder dem bis heute unvergessenen französischen Schauspieler Jean-Louis Trintignant auf sich? Wer mag der berühmte deutsche Schauspieler sein, der in der Erzählung „Sommer 21 …“ eine tragende Rolle spielt? Was passierte in der legendären Berliner Buslinie 100? Und was bedeutete es für Frau Krause, sich als betagte Rentnerin mit außergewöhnlich teurer Kleidung ein vollkommen neues Outfit zuzulegen? Oft sind es Zufälle, die das Leben einschneidend verändern, zu hochnotpeinlichen Situationen und zu richtigen oder falschen Entscheidungen führen. Anita Rehm verbindet autobiografische Erzählungen und angetragene Erlebnisse von Freundinnen in siebzehn Kurzgeschichten. Die tragischen und komischen Momente ereigneten sich in Mainz, Paris, München, Berlin, Lübbenau und gelegentlich auch andernorts.
Anita Rehm, 1947 in Armsheim geboren. Ab dem 6. Lebensjahr in Mainz aufgewachsen. Seit 1972 Wohnort in Berlin. Berufliche Tätigkeiten als freie TV-Journalistin für verschiedene ZDF-Sendungen u.a. „Nachbarn in Europa“, „Blickpunkt“, „sonntags“, „Länderspiegel“ und 3-SAT „Tagebuch“ Filmbeiträge gestaltet. Überwiegend soziale Themen und Künstlerporträts. Daneben Hörfunk- und Zeitungsreportagen. Auf den Filmfestivals in Kecskemet/Ungarn und Saragossa/Spanien erhielt sie 1983 für ihren Dokumentar Film „Holz-Verbindung“ jeweils eine Auszeichnung. Bisherige Buchveröffentlichungen: „Entführt“, "Mit einem Koffer voller Sehnsucht nach Berlin", "Liebhaber und andere Katastrophen".
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