Bildung kann Türen öffnen doch nicht jeder bekommt einen Schlüssel. Zwischen Schichten im Bistro, nächtelangem Lernen und der ständigen Schuld, die Erwartungen ihrer Familie zu tragen, kämpft eine junge Frau um ihren Platz an der Universität. Sie trägt nicht nur ihre eigenen Träume, sondern auch die ihrer Eltern und Freunde, die diesen Weg nie gehen konnten.
Mit poetischer Sprache erzählt dieser Roman von Bildungsungerechtigkeit, von Last und Hoffnung, vom Schmerz der Unsichtbaren und von der Kraft, den eigenen Weg zu wählen.
Eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft und zeigt: Bildung ist teuer. Aber sie ist unbezahlbar.
Aufgewachsen zwischen zwei Kulturen, lernte sie früh, wie sehr Herkunft über Chancen entscheiden kann. Heute ist sie Bildungsunternehmerin. Man findet sie auf Bühnen, im Unterricht oder beim Versuch jenen eine Stimme zu geben, die zu selten gehört werden.
"Last und Licht: Vom Preis der Bildung" ist ihr literarisches Debüt. Es erzählt von Ungleichheit, Hoffnung und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen.
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