Theodor ist ein Eigenbrötler. Er malt Weiß in allen Schattierungen: Muschelgrau, Elfenbein, Perlweiß. Mithilfe des Uhrenhändlers Sir Walter wird die Kunstszene auf ihn aufmerksam. Sie feiert ihn als »Maler der Hoffnung«. Doch je heller seine Leinwand leuchtet, desto schwächer wird die Einsamkeit dahinter. Als die wenigen Menschen, die ihm nahestehen, nach und nach sterben, scheint auch seine Schaffenskraft zu schwinden. Doch ausgerechnet mit einer Toten findet Theodor schließlich zurück zu seiner Kunst. Ein eindringlicher Roman über Vergänglichkeit und Freundschaft - und das Gelingen, in der Stille weiterzuleben.
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