Eine vielschichtige Sammlung von Geschichten und Reflexionen, bei denen es um Kunst, menschliche Erfahrung und das Absurde des Lebens geht. Erleben Sie, wie sich Mozart und Schönberg im Musikerhimmel bei einem Streit um die passende Hintergrundmusik entzweien. Werden Sie Zeuge, wie eine Pandemie die Menschen in soziale Isolation stürzt, da das Virus ausschließlich durch Blickkontakt übertragen wird. Staunen Sie, wenn sich Günther Jauchs berühmte Nase verselbstständigt oder Karl Lagerfeld bei der Suche nach einer neuen Hose verzweifelt.
Die Erzählungen versammeln eine illustre Gesellschaft exzentrischer Charaktere und bieten die Bühne für überraschende, glückliche und tragische Ereignisse.
Wilfried Schaus-Sahm, der 1949 in Aachen geboren wurde und in Aachen und Freiburg Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte studierte, arbeitet als Künstler, Konzertveranstalter, Kurator und Autor in Duisburg. Er gründete und gestaltete als künstlerischer Leiter mehrere Musikfestivals und Konzertreihen, u.a. das internationale Traumzeit-Festival in Duisburg.
Schaus-Sahm trat in Einzelausstellungen als Maler, Grafiker und Fotograf hervor.
2012 entwickelte er das Konzept der Duisburger Mercator-Matineen, deren Programm er seitdem kuratiert.
2023 zeichnete ihn die Stadt Duisburg für seine Verdienste um Kultur, Wissenschaft und Bildung mit der Mercator Ehrennadel aus.
Zuletzt erschienen die Romane Wir sollten Ferrucci fragen und Denner, die Konzertanekdoten Grappellis Geigenkasten und der Lyrikband: Fragen an die Wissenschaft.
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