Im Bergdorf Hinterberg tauchen nach zwanzig Jahren wieder Wölfe auf. Als die ersten Schafe gerissen werden, bricht Panik aus. Die Bauern fordern den Abschuss, während Bürgermeister Stauder und Seilbahnchef Vergeiner um ihre Pläne für das neue Schigebiet bangen. Mittendrin steht Ludwig, der verstoßene Sohn des Wiesenhofes, zerrissen zwischen Erbstreit, Schuld und seiner Liebe zu Lara. Doch Lara fühlt sich auch zu Lorenz hingezogen, dem Sohn des Ochsenbauern. Ihr Spiel mit den Gefühlen entfacht alte Rivalitäten neu. Als ein altes Verbrechen, ein verschwundenes Mädchen und der fanatische Wildmeister Willibald wieder Unruhe ins Dorf bringen, gerät alles außer Kontrolle. Nebel, Schüsse, Verzweiflung; und am Ende die Frage, wer hier wirklich der Wolf ist. Ein Roman über Liebe, Schuld und den Kampf zwischen Mensch und Natur.
Ausgebildeter Biologe, seit 1989 tätig für den WWF Österreich, hat zahlreiche internationale und nationale Naturschutzkampagnen umgesetzt, unter anderem für den Schutz von Flüssen, Mooren und unerschlossenen Berggebieten sowie bedrohten Arten und zur Einrichtung von nationalen und internationalen Schutzgebieten. Er koordinierte internationale Projekte und Arbeitsgruppen im Bereich Naturschutz, vertritt den WWF in der Internationalen Alpenkonvention und den WWF Österreich in der Weltnaturschutzunion IUCN. Neben seiner Tätigkeit für den WWF ist Christoph Walder der Geschäftsführende Gesellschafter des Naturschutzunternehmens ´Ecotone` (www.ecotone.at). Im Rahmen von Ecotone entstanden auch mehrere Filmprojekte, darunter kritische Dokumentationen wie ´Was Fische Wollen`, der mit mehreren Filmpreisen prämiert wurde oder ´Und macht Euch die Erde untertan` über den Ilisu Staudamm in der Türkei.
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