Knastbonbon Nach dem skurrilen Erfolg seines ersten Episodenromans "Perlen und Kartoffeln" kehrt Gerwin Spalink zurück. Unbelehrbar, unzensiert und erneut ohne das lästige Korsett eines Lektorats. Knastbonbon ist kein Roman für Feingeister, sondern eine literarische Ohrfeige mit Nachgeschmack: süß, scharf und moralisch manchmal etwas fragwürdig. Einmal mehr taumeln Victors, Alis und Frederikes Wege durch das Dickicht der menschlichen Unzulänglichkeiten, irgendwo zwischen Backstage und Bezirksgericht. Was als harmlose Episode beginnt, endet im Desaster mit System: schmutzig, komisch, und in bester Spalink`scher Tradition grenzenlos absurd.
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