Zwei ungleiche Gefährten, auf der Jagd nach einem Hirsch: Wimmer - ein brüsker Bastard, der den Wald kennt wie seine eigene Handfläche; und Kraft - ein überheblicher Herzogsohn, der mehr Erfahrung mit Wein und eitlen Reden hat als mit Flur und Fauna. Die Jagd - eine Schnappsidee, im wahrsten Sinne des Wortes.
Eine kleine Novelle über Standesdünkel, Ebenbürtigkeit und das Überleben im Unterholz von Wald und Gesellschaft - irgendwo zwischen mittelalterlichem Abenteuer und kruder Komödie.
Kaum ein echter Ritterepos, auch wenn sich die beiden Protagonisten Mühe geben.
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