"Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, es wie bei Google zu machen? Die frieren ihre Eizellen ein, machen Karriere und bekommen dann Kinder mit 40."
Was ich mit Anfang 20 als irritierende, aber nicht ernstzunehmende Grenzüberschreitung eines Dozenten abtat, ist rückblickend nur die Spitze eines Eisberges, der die Gesellschaft widerspiegelt, in der ich lebe: Kinder? Ja gerne. Irgendwann. Erstmal Abitur machen, studieren, Job finden, Karriere machen. Das mit der Familie passt da dann schon irgendwann rein - oder?
Dieses Buch handelt von der Spannung zwischen gesellschaftlichen Erwartungen, dem Anspruch an sich selbst und der Suche nach dem Glück.
Die 28-jährige Autorin hatte einen vielversprechenden Karrierestart: Sehr gutes Abitur, Jahrgangsbeste im Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, Stipendiatin der Studienstiftung, rasante Beförderungen in der Tech-Branche. Und dann wurde sie schwanger. Nicht aus Versehen. Nicht passiert. Sondern ganz bewusst.
Karrierekiller oder das große Glück?
Diese Frage beschäftigt die Mutter in ihrer Elternzeit. Mit diesem Buch rechnet sie mit den Vorurteilen gegenüber Mutterschaft auf dem Karriereweg ab und macht Mut, das Leben mit Kindern nicht als Hindernis, sondern als erfüllende Entscheidung zu sehen.
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