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Julie Freiin von Stenglin: Meine Sommerreise mit der herzoglich-altenburgischen Herzogsfamilie im Jahre 1844
Mit dem Hofe unterwegs
Matthias Peiper (Hrsg.)ePUB
2,2 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695781119
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 29.04.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
5,49 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosJulie Freiin von Stenglin, geboren 1812 als Tochter von Otto Heinrich Freiherr v. Stenglin (geb. 7. Oktober 1784, gest. 4. April 1862 und der Elisabeth Juliane Marie v. Lützow, geb. 14. November 1790, gest. 8. Januar 1868) war seit August 1834 Hofdame am herzoglich sächsisch-altenburgischen Hof in Altenburg tätig. 1839 wurde ihr der königlich-bayerische Theresienorden verliehen. Sie kümmerte sich um die Erziehung der Kinder von Herzog Georg und seiner Ehefrau, Herzogin Marie Luise Friederike Alexandrine Elisabeth Catharina zu Mecklenburg-Schwerin.
Das Fürstenpaar hatte drei Kinder, deren Erziehung Julie Stenglin übernahm. 1835 starb der mittlere Sohn, Prinz Albrecht Friedrich August, im Alter von 7 Jahren in Ludwigslust. Neun Jahre später, der Fürst war immer noch Thronfolger, unternahm die herzogliche Familie eine Sommerreise, die sie nach Franken, Hessen, aber auch nach Heidelberg, einer ausgedehnten Rheinfahrt bis nach Köln, und von dort aus über Aachen und Belgien in die Niederlande führte. Überwiegend mit der Kutsche und dem Boot, die Eisenbahn hatte erst sehr wenige Strecken zu dieser Zeit.
In diesem Buch wird das Reisetagebuch von Julie Stenglin widergegeben mit ausführlichen Bemerkungen zur besseren Verständlichkeit und Einordnung.
Ein interessantes historisches Buch, erhellend über das altenburger Fürstenhaus, aber auch zeitgeschichtlich interessant über das Reisen zu dieser Zeit in Deutschland vor der Einigung 1871.
Das Fürstenpaar hatte drei Kinder, deren Erziehung Julie Stenglin übernahm. 1835 starb der mittlere Sohn, Prinz Albrecht Friedrich August, im Alter von 7 Jahren in Ludwigslust. Neun Jahre später, der Fürst war immer noch Thronfolger, unternahm die herzogliche Familie eine Sommerreise, die sie nach Franken, Hessen, aber auch nach Heidelberg, einer ausgedehnten Rheinfahrt bis nach Köln, und von dort aus über Aachen und Belgien in die Niederlande führte. Überwiegend mit der Kutsche und dem Boot, die Eisenbahn hatte erst sehr wenige Strecken zu dieser Zeit.
In diesem Buch wird das Reisetagebuch von Julie Stenglin widergegeben mit ausführlichen Bemerkungen zur besseren Verständlichkeit und Einordnung.
Ein interessantes historisches Buch, erhellend über das altenburger Fürstenhaus, aber auch zeitgeschichtlich interessant über das Reisen zu dieser Zeit in Deutschland vor der Einigung 1871.

Matthias Peiper (Hrsg.)
Matthias Peiper, Prof. Dr. med., ist ehem. Chefarzt für Chirurgie und interessierter Genealoge.
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