Johann Traugott Lohse lebte von 1760 bis 1836 südlich von Chemnitz in Altenhain, Pleißa und Schlettau. Er schaffte den Aufstieg aus einer dörflichen Maurerfamilie zu einer in diesem Raum bekannten und geachteten Persönlichkeit als Baumeister, Architekt und Industriepionier. Zu seinem Leben und Wirken werden in einem bunten Mix aus schriftstellerischer Deutung, Aufzählung von Fakten und Erzählungen über Irrungen und Wirrungen in der Ahnen- und Geschichtsforschung Geschichten aneinandergereiht. Es werden viele Fakten aufgezählt, die den Rahmen eines Stammbaumes bei weitem übersteigen. Diese werden hinterfragt und es werden Querverbindungen hergestellt
Günter Lohse ist 1944 in Niederwiesa, Kreis Flöha geboren. Als promovierter Landwirt war er lange Jahre in der Agrarforschung tätig. Nach dem gesellschaftlichen Umbruch in den 90ziger Jahren verlagerte er sein Geschäftsfeld auf Finanz- und Unternehmensberatung. Mit Eintritt in das Rentenalter lebte er zunächst einige Jahre im asiatischen Raum. Erst dann fand er Zeit und Muße, sich mit seinen Ahnen näher zu beschäftigen. Sehr schnell fand er heraus, dass einer seiner Vorfahren eine gewisse Berühmtheit erlangt hatte. Er ist ein Ur- Enkel der Hauptperson Johann Traugott Lohse.
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