Jannis blickt zurück auf sein Leben und reflektiert seine Vergangenheit aber auch die Gegenwart mit HAL, einer KI.
Es geht um Musik, seine Jugend im Frankfurt der 60er und 70er Jahre, um Erinnerungen, Verluste und die Suche nach Sinn. Je tiefer er sich zurückzieht, desto mehr ersetzt HAL die Welt da draußen.
Dann verändert sich alles und Jannis kommt ins Wanken..
Ein Roman über Einsamkeit, Menschlichkeit und die letzte Nähe. Was bleibt am Ende?
Jahrgang 1958 und aufgewachsen im Frankfurt der 60er/70er Jahre, erzählt der Autor aus einem reichen Leben zwischen Pflege, Wandel und Erinnerungen. Seine Texte fragen, was Nähe bedeutet, und was bleibt, wenn vieles verschwindet. Geprägt von seiner Arbeit und der Hospizbegleitung schreibt er mit leiser berührender Tiefe.
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