»Vielleicht ist es NICHTS, aber es fühlt sich wie ALLES an.« Jasper Sinclairs Eltern leben getrennt, in der Schule gehört er zu den Außenseitern und in Sachen Liebe läuft es enttäuschend. Als seine Mutter auch noch mit dem merkwürdigen Nachbarn anbandelt, hat er genug von all dem Irrsinn, der sich Leben schimpft. Seinen emotionalen Krisen sagt er mit Marihuana, und anderen dummen Entscheidungen, den Kampf an. Immer tiefer verliert er sich in einer Welt, die unmöglich existieren kann. Verrückte Visionen, die mit dem Verschwinden einer Mitschülerin in Verbindung stehen, suchen ihn heim. Der einzige Ausweg aus diesem Wahnsinn: Er muss die vermisste Mitschülerin finden. Seine Suche birgt skurrile Verbündete, unverhoffte Gefühle, den gefürchteten Seelenfresser und allem voran das Vertrauen in sich selbst.
Britta Bretzel wurde 1981 in Süddeutschland geboren. Zusammen mit Ehemann, den gemeinsamen drei Kindern und einer Französischen Bulldogge lebt sie im Eigenheim direkt am Waldrand eines idyllischen Ortes in Baden-Württemberg. Um ihrem chaotischen Alltag ab und an zu entfliehen, schreibt sie Geschichten. Sie liebt es Welten zu erschaffen, in denen Spannung, Romantik, unerwartete Wendungen und psychische Abgründe nicht zu kurz kommen. Während sie selbst lieber im Hintergrund agiert, versteht sie es ihre Buchcharakter in den Mittelpunkt zu stellen. Der Außenseiter wird zum Hauptakteur, der Antiheld zum Sympathieträger und die Graue Maus zur Rächerin. In der Erzählperspektive offenbart sie eine Vielzahl an Emotionen. Sie schreibt in den Genres Romance Suspense und Dark Romantasy.
Frau Bretzel, von Ihnen möchte ich irgendwann ein Buch lesen, glaubte ihr ehemaliger Deutschlehrer bereits an sie, bevor sie es tat, als er einen ihrer Aufsätze zurückgab.
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