Es begann mit kleinen Büchern - lispelnd vorgetragen im Sitzkreis der 1c - gefolgt von holprigen Gedichten, dramatischen Aufsätzen über ausrangierte Drahtesel und schließlich einem handgezimmerten Rednerpult im heimischen Garten. Das provisorische Konstrukt klappte eines verregneten Tages morsch in sich zusammen, doch die Liebe zur Sprache ist geblieben. Bis heute.
Eine erdende Hotelfachausbildung, ein paar wilde Studienwechsel und mehrere Jahre als Trau- und Trauerrednerin später, schreibe ich mich weiter durch Poesie und Ungereimtheiten des alltäglichen Lebens.
Inzwischen lispelfrei und ohne Palmenfrisur, aber noch immer mit Passion.
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