"Industrial AI - Deutschlands industrielle Zukunft" untersucht die Frage, wie sich die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie unter dem Einfluss von künstlicher Intelligenz, Software, Daten und digitalen Plattformen verändert.
Ausgangspunkt ist die besondere industrielle Struktur Deutschlands mit starken Positionen im Maschinenbau, in der Automatisierung, im Mittelstand und im industriellen Domänenwissen. Das Buch zeichnet zunächst nach, wie sich dieses Industriemodell historisch entwickelt hat und welche Rolle Automatisierung, Spezialisierung, industrielle Netzwerke und technologische Lernfähigkeit für seinen Erfolg spielten.
Darauf aufbauend wird analysiert, wie Industrial AI die Architektur industrieller Wertschöpfung verändert. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem datenbasierte Produktion, Predictive Maintenance, Digital Twins, intelligente Services, Softwareplattformen und neue Formen industrieller Ökosysteme.
Jamal Bagheri studierte Betriebswirtschaft an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte internationale Berufs- und Industrieerfahrung.
Über viele Jahre war er im internationalen Business Development in Südkorea tätig und arbeitete in einem globalen industriellen Umfeld mit Unternehmen und Märkten in Europa, Asien und dem Nahen Osten. Seit 2015 ist er Geschäftsführer eines in Nürnberg ansässigen Unternehmens.
Seine beruflichen Schwerpunkte liegen an der Schnittstelle von internationalem Geschäft, industriellen Märkten, technologischer Entwicklung und unternehmerischer Praxis. Darüber hinaus verfügt er über Lehrerfahrung im Bereich International Business.
Inhaltlich beschäftigt sich Jamal Bagheri insbesondere mit industrieller Transformation, Innovation, künstlicher Intelligenz in industriellen Anwendungen sowie der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. In seinem Buch "Industrial AI - Deutschlands industrielle Zukunft" verbindet er internationale Industrieerfahrung mit einer analytischen Betrachtung der Frage, wie Maschinenbau, Mittelstand, Software, Daten und künstliche Intelligenz künftig zusammenwirken können.
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