"In die offene Weite - Vom Denken ins Sehen. Vom Sehen zum Sein." geht der Frage nach, wie unser Denken, unsere Bewertungen und inneren Bilder bestimmen, was wir für Wirklichkeit halten.
Ausgehend von der Funktionsweise des Denkens führt das Buch über Fragen nach dem Ich, nach Krisen und innerem Wandel hin zu Gegenwärtigkeit, Stille, Meditation und Kontemplation. Dabei geht es nicht darum, eine neue Weltsicht oder ein spirituelles Konzept an die Stelle bestehender Vorstellungen zu setzen.
Das Buch lädt vielmehr dazu ein, genauer hinzusehen: die eigenen Denkbewegungen wahrzunehmen, vertraute Gewissheiten zu hinterfragen und dem zu begegnen, was sich zeigt, bevor wir es erklären und bewerten.
In die offene Weite bietet keinen vorgegebenen Weg und keine fertigen Antworten. Es öffnet einen Raum für eigenes Fragen, eigenes Sehen und die Möglichkeit, dem Leben unmittelbarer zu begegnen.
Armin Handschuh lebt in Luzern. Seit vielen Jahren beschäftigt ihn die Frage, wie innerer Wandel geschieht - nicht als Theorie, sondern im konkreten Leben.
Der Boden seines Schreibens liegt in der eigenen Erfahrung: in Fragen, Krisen und Brüchen und in einer langjährigen Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Denken und innerer Veränderung sowie in der Hinwendung zu Meditation und Kontemplation.
Daraus ist keine Lehre und kein neuer Weg entstanden, sondern eine Haltung des offenen Fragens und genauen Hinsehens. In die offene Weite ist Ausdruck dieser langjährigen inneren Bewegung.
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