In seinem neuen Gedichtband, dem achten bereits, nimmt uns Gregor Graf wiederum mit in seinen Garten der Poesie. Lässt Bilder aufleuchten, lädt ein zum Verweilen, Lauschen. Manchmal schwebt ein Luftschiff zwischen Wolkentürmen, Gedanken ziehen vorbei, nichts bleibt. Alles wandelt sich und dann schaut er zurück wo er war als Kind und fragt wohin die Reise geht, denkt nach über Leben und Sterben.
Gregor Graf 1935 in Bern geboren, lebt seit vielen Jahren im deutsch- und französischsprachigen Biel/Bienne in der Schweiz. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er erfolgreich als Chemiker. Er schreibt Haiku und andere Gedichte. Viele davon sind in Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurden ins Englische und Französische übertragen. Er ist Mitglied der Deutschen Haiku-Gesellschaft.
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