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Immer wieder Aschermittwoch
ePUB
427,7 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783769381757
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 11.07.2025
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
13,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosNach dem frühen Tod des Vaters und des Bruders fällt dem Schüler LUDWIG BOLTZMANN die Aufgabe zu, seiner Mutter und Schwester für den Rest ihres Lebens einen gehobenen Lebensstandard zu sichern. Das Erbe der Mutter reicht knapp, ihm in Wien ein straff durchgezogenes Studium der Physik zu ermöglichen.
Durch sein auffälliges Talent, das von seinen Lehrern tatkräftig gefördert wird, führt Boltzmanns Weg steil nach oben. Er wird mit 25 Professor in Graz und gründet mit 32 eine Bilderbuch-Familie. Entschlossen sucht er den Kontakt zur Weltspitze der Physik.
Durch den Tod der Mutter gerät sein Leben aus den Fugen. Am Ruf auf den weltweit bedeutendsten Lehrstuhl für Physik in Berlin zerbricht er und findet sich in einer Irren-Heilanstalt wieder.
Immer wieder kämpft er sich aus immer tieferen Abgründen in immer schwindelerregendere Höhen zurück, aber seine bipolare affektive Störung ist ein erbarmungsloser Gegner ...
Durch sein auffälliges Talent, das von seinen Lehrern tatkräftig gefördert wird, führt Boltzmanns Weg steil nach oben. Er wird mit 25 Professor in Graz und gründet mit 32 eine Bilderbuch-Familie. Entschlossen sucht er den Kontakt zur Weltspitze der Physik.
Durch den Tod der Mutter gerät sein Leben aus den Fugen. Am Ruf auf den weltweit bedeutendsten Lehrstuhl für Physik in Berlin zerbricht er und findet sich in einer Irren-Heilanstalt wieder.
Immer wieder kämpft er sich aus immer tieferen Abgründen in immer schwindelerregendere Höhen zurück, aber seine bipolare affektive Störung ist ein erbarmungsloser Gegner ...
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Pressestimme
pro-physikNovember 2025
"(...) Hans Christian Öttinger reduziert Boltzmann nicht auf einen pathologischen Fall, sondern breitet sein Leben von der Jugend, die der frühe Tod seines Bruders und des Vaters überschattet hat, bis zu seiner USA-Reise im Jahr 1905 aus. (...) Öttinger gelingt so auf originelle Weise ein „Biopic“ oder besser „Dokudrama“ in Textform, denn er schaltet sich immer wieder ein, um Rechenschaft über die gewählte Darstellung und die zugrundeliegenden Quellen abzulegen. (...) Öttinger setzt auf Basis seiner Recherchen das Auf und Ab von Boltzmanns Leben und Werk – die Familienfreuden und die Berufungsleiden, die wissenschaftlichen Erfolge und die Kontroversen – so lebendig in Szene, dass er Interesse an und auch Mitgefühl für Ludwig Boltzmann weckt. (...)"