Der Autor Wolfgang Rinn widmete sich in 38 Gedichten dem Thema "Zeit" und setzte sich damit auseinander - wohl wissend, dass sie letztlich nicht vollständig zu erfassen ist. Immer wieder zeigt sich, dass "Zeit" ein immaterielles Phänomen ist, das jedem Zugriff entzogen bleibt. Trotzdem kreisen die Gedanken um Inhalte, selbst wenn diese sich nicht erklären lassen. Die Fragestellung bleibt bestehen, und zahlreiche Begegnungen rücken in den Fokus, nur um schließlich wieder zum Ausgangspunkt einer offenen Situation zurückzukehren.
Wolfgang Rinn, 1936 geboren und aufgewachsen in Tübingen, schreibt seit 1992 Gedichte und Prosa. Er veröffentlicht sie in Lyrikbändchen, Anthologien, Tageszeitungen, Zeitschriften und im Internet. Er lebt heute in Reutlingen.
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