Im Wald der einsamen Seelen, da landen sie früher oder später, all jene, die den Halt verlieren in einer Gesellschaft, die sie nicht akzeptiert.
Vier einsame Seelen, die sich nie hätten begegnen sollen, glauben sie zumindest. Doch der Wald ist vielleicht gar nicht ihr Feind. Im Gegenteil, vielleicht ist er genau das, was die vier ihrem Ziel viel näherbringt, als sie es jemals geglaubt hatten:
Verbundenheit finden.
Auf der Suche nach einer Prinzessin, deren Rettung Luna sich zur Aufgabe gemacht hat, begegnet sie nicht nur einem Froschjungen, der an seinem See zu versinken droht, sondern auch einem Ritter, der weniger Ritter zu sein scheint, als er ihnen glauben macht. Und als die drei schlussendlich der Prinzessin gegenüberstehen, wird ihnen bewusst, dass sie alle viel weniger das sind, zu dem sie gemacht wurden, als das, was der Wald ihnen vor Augen führt:
Unheimlich einsam, in einer Welt, die sie nie akzeptieren wollte.
1996 in Frankfurt geboren, steht schon wenige Jahre später mit dem Schreibenlernen fest: Schreiben ist seine Leidenschaft. Philo Harmening studiert mittlerweile den Master Bildungswissenschaft und beschäftigt sich viel mit sozialer Ungleichheit und Psychologie.
Er möchte auf kreative Weise aufmerksam machen: Aufmerksam auf verschiedene Lebensrealitäten und Gedankenwelten, um dadurch mehr Repräsentation, Empathie, Reflexion und Toleranz in die Welt zu bringen. Dazu nutzt er am liebsten das Medium der Geschichte, zeichnet aber auch gerne oder betätigt sich anderweitig kreativ.
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