Der vierte Band dieser Chronik markiert den Übergang von der emotionalen Aufarbeitung zur kühlen, fast klinischen Beobachtung einer Machtstruktur. Es ist die Dokumentation einer Loslösung, die nicht mehr durch Worte, sondern durch die bloße Verweigerung von energetischer Präsenz stattfindet.
Im Zentrum steht die Begegnung mit dem Patriarchen. Ein Mann, dessen System auf Kontrolle und dem Zugriff auf andere beruht. In der Enge eines Treppenhauses, wo er nach Monaten des Schweigens nichts zu suchen hatte, wird dieses System auf die Probe gestellt. Es treffen nicht zwei Menschen aufeinander, sondern zwei unsichtbare Energiefelder. Die Körper bleiben wie bei einem Befehl stehen, ein unbewusstes, energetisches Patt.
Am Ende dieser Szene grapscht er aus animalischem Instinkt nach ihrem Knöchel eine unbewusste Geste der inneren Leere und eines Systems, das den Zugriff verloren hat.
Ein Hauptstadtkind durch den Wind des Lebens in den österreichischen Landswirtschaftswelten am Füße von imposanten Gletscher- und Bergwelten im Pinzgau gefegt; Verliebt in Sprachen, Schreiben, Zeichnen/Malen, Wissenschaft, Natur, Sport und Landwirtschaft; In permanenter Selbsterkennung und -entwicklung; Ständig durch die Kurven des Leidens und der Freude unterwegs; durstig und hungrig von Erlebnisse, Experimente; fasziniert auf dem holistischen Heilungspfad; immer wieder aus der Asche zurückkommend; neugierig und fasziniert über die Bildung und Macht der Gedanken, die unser Leben steuern; in voller Begeisterung über unsere innere Kraft. Mein Ziel: Menschen durch Inspiration&Wissen nicht nur zu begeistern, sondern in ihren Prozesse zu unterstützen. Deutsch&Englisch habe ich mir autodidaktisch angeeignet, daher sind die Texte nicht perfekt, aber gut verständlich. anca.berger@gmail.com
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