Es gibt eine Art zu leben, die sich aufrecht anfühlt. Nicht perfekt. Nicht immer leicht. Aber stimmig. Eine Art, Entscheidungen zu treffen, bei der man sich selbst nicht verliert. Bei der man bleibt, auch wenn es eng wird.
Ich würde. . . leben ist ein Buch über diese innere Haltung. Die Würde-Theorie bildet das Fundament darin. Sie versteht Würde als inneren Standpunkt, aus dem Selbsttreue, Klarheit und aufrechtes Leben möglich werden. Für Menschen, die ihrem Leben bewusst begegnen wollen. Und für alle, die spüren, dass ein gutes Leben nicht im Außen beginnt.
Dagmar Fett begleitet Menschen in Fragen von Würde, Aufrichtung und innerer Selbsttreue.
Sie arbeitet als Mentorin, ist Künstlerin und Mutter. Ihr Zugang ist aus dem eigenen Leben gewachsen. Aus Erfahrungen von Bruch, Verlust und Neubeginn und aus der immer wiederkehrenden Frage, was es braucht, um sich inmitten von Krisen nicht zu verlieren, sondern aufrecht zu bleiben. Aus diesem Weg heraus entstand die Würde -Theorie. Sie versteht Würde nicht als Ideal oder Ziel, sondern als etwas Existentielles: als innere Fähigkeit, aus der stimmiges Entscheiden und Selbsttreue im Leben möglich werden. In ihrer Begleitung verbindet Dagmar Fett gelebte Erfahrung mit Klarheit und einer Sprache, die nicht belehrt, sondern ermutigt. Ihr Anliegen ist es, Menschen darin zu stärken, einen inneren Standpunkt zu finden, von dem aus sie sich selbst nicht verlassen, auch dann, wenn das Leben fordert. Weiteres zum Schaffen und Wirken: www.dagmarfett-lebenskunst.com
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.