Inga-Britt Meyer-Stueve schreibt fuer Menschen, die erstaunlich gut darin sind, fuer andere da zu sein - und sich selbst dabei gelegentlich uebersehen.
Lange Zeit hat sie genau das selbst perfektioniert: zuhoeren, sortieren, mitdenken, mitfuehlen. Schnell erfassen, was andere brauchen. Und oft noch schneller reagieren.
Ein ziemlich ueberzeugendes System. Mit einem kleinen Haken:
Man kommt selbst darin nicht unbedingt vor.
Heute verbindet sie ihre Erfahrungen mit einem feinen Blick fuer zwischenmenschliche Dynamiken und einem besonderen Gespuer fuer die leisen Momente, in denen sich etwas verschiebt.
Ihre Texte sind nahbar, humorvoll und ehrlich - und laden dazu ein, sich selbst ein Stueck freundlicher (und manchmal auch mit einem kleinen Schmunzeln) zu begegnen.
Mit der Reihe EILA erzaehlt sie Geschichten ueber das Aufhoeren, sich selbst zu uebergehen - und darueber, was passiert, wenn ploetzlich Raum entsteht: fuer Klarheit, fuer eigene Entscheidungen und fuer die Frage, wer man eigentlich ist, wenn man nicht mehr staendig gebraucht wird.
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