Ich will es doch nur richtig machen richtet sich an Menschen, die viel nachdenken, Situationen analysieren und versuchen, möglichst keine Fehler zu machen. Menschen, die verantwortungsvoll und reflektiert wirken, sich innerlich jedoch häufig unter Druck fühlen und nur schwer abschalten können.
Das Buch zeigt, dass hinter dem ständigen Richtigmachen oft nicht der Wunsch nach Perfektion steht, sondern das Bedürfnis nach Sicherheit, Orientierung und Kontrolle. Es erklärt verständlich, wie solche inneren Muster entstehen, warum Denken und Funktionieren lange schützen können und weshalb dabei der Kontakt zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen verloren gehen kann.
Anhand psychologischer Zusammenhänge, lebensnaher Beispiele und behutsamer Impulse lädt das Buch dazu ein, die eigene innere Stimme besser zu verstehen, Unsicherheit zunehmend auszuhalten und wieder mehr wahrzunehmen, statt alles sofort analysieren, bewerten oder lösen zu müssen.
Ein Weg aus dem Richtigmachen Zurück zu dir selbst.
Das passt auch sehr sauber zum tatsächlichen Inhalt: Dein Buch beschreibt das Richtigmachen ausdrücklich als erlernte Strategie für Sicherheit und Zugehörigkeit und führt dann weg vom Perfektmachen hin zu mehr Kontakt mit sich selbst.
Jeannine Borchers ist approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit langjähriger therapeutischer Erfahrung. In ihrer Arbeit begleitet sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, psychische Zusammenhänge besser zu verstehen, eigene Muster zu erkennen und wieder mehr Zugang zu sich selbst, ihren Gefühlen und Bedürfnissen zu finden.
Mit Lebend-ICH verbindet sie psychologisches Fachwissen mit einer verständlichen, lebensnahen Sprache. Ihr Anliegen ist es, psychologische Zusammenhänge so zu vermitteln, dass Menschen sich darin wiedererkennen und daraus eigene Wege entwickeln können, ohne den Anspruch, sich ständig optimieren oder richtig machen zu müssen.
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