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Ich werde dafür sorgen, dass du das Kind nie wieder siehst!
Die wahre Geschichte eines Femizids
ePUB
651,7 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696746063
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 10.08.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
5,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosAm frühen Morgen des 27. Januar 2017 findet die Kriminalpolizei die beiden leblosen Körper von Hannah Tieck und ihrer 3-jährigen Tochter Freya in ihrem Haus in Orcheol, einem kleinen, unscheinbaren Dorf wie jedes andere in Südwest-Deutschland. Die junge Frau und Mutter und ihre kleine Tochter sind bestialisch ermordet worden, der Täter schnell ausgemacht: der eigene Ehemann und Vater des Kindes, ebenfalls tot. Die BILD-Zeitung ist sofort vor Ort und berichtet ohne Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte.
Für die Kriminalbeamten ist der Fall damit klar und abgeschlossen: ein Familiendrama. Für die Hintergründe interessiert sich niemand mehr, sodass der Fall gar nicht erst in die Statistiken politischer Morde aufgenommen werden kann, denn es handelt sich in erster Linie um einen Mord an einer Frau, einen Femizid. Einen Mord an einer Frau, weil sie eine Frau ist, und ein Mord an einem Kind, weil es das Kind dieser Frau ist. Die Hinterbliebenen von Hannah und Freya Tieck sind schockiert und traumatisiert, aber nicht überrascht. Dem Doppelmord an Frau und Kind ist eine fast fünfjährige Odyssee des Psychoterrors durch den Täter vorausgegangen, unter dem nicht nur Hannah und ihre Tochter, sondern auch die Eltern Hannahs, Maja und Ludwig, und Hannahs Bruder Wolf Tieck täglich zu leiden hatten. Denn der Täter war ein psychisch schwer gestörter Narzisst und rechtsradikaler Anhänger der PEGIDA-sowie der Reichsbürger-Bewegung.
Der Roman erzählt die Geschichte der Geschwister Hannah und Wolf Tieck, erzählt aus der personalen Erzählhaltung und Perspektive des Bruders, der um Kontrolle ringt und zu verstehen versucht, was passiert ist. Denn der Femizid an seiner Schwester ist als erweiterter Suizid eiskalt geplant und ausgeführt worden, dem er selbst und der Rest seiner Familie wohl nur durch bloßen Zufall entgangen sind.
Für die Kriminalbeamten ist der Fall damit klar und abgeschlossen: ein Familiendrama. Für die Hintergründe interessiert sich niemand mehr, sodass der Fall gar nicht erst in die Statistiken politischer Morde aufgenommen werden kann, denn es handelt sich in erster Linie um einen Mord an einer Frau, einen Femizid. Einen Mord an einer Frau, weil sie eine Frau ist, und ein Mord an einem Kind, weil es das Kind dieser Frau ist. Die Hinterbliebenen von Hannah und Freya Tieck sind schockiert und traumatisiert, aber nicht überrascht. Dem Doppelmord an Frau und Kind ist eine fast fünfjährige Odyssee des Psychoterrors durch den Täter vorausgegangen, unter dem nicht nur Hannah und ihre Tochter, sondern auch die Eltern Hannahs, Maja und Ludwig, und Hannahs Bruder Wolf Tieck täglich zu leiden hatten. Denn der Täter war ein psychisch schwer gestörter Narzisst und rechtsradikaler Anhänger der PEGIDA-sowie der Reichsbürger-Bewegung.
Der Roman erzählt die Geschichte der Geschwister Hannah und Wolf Tieck, erzählt aus der personalen Erzählhaltung und Perspektive des Bruders, der um Kontrolle ringt und zu verstehen versucht, was passiert ist. Denn der Femizid an seiner Schwester ist als erweiterter Suizid eiskalt geplant und ausgeführt worden, dem er selbst und der Rest seiner Familie wohl nur durch bloßen Zufall entgangen sind.
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