Ich, Liuse, die Obdachlose

Ich, Liuse, die Obdachlose

Shadows of Cry

Elke Loidolt

Romane & Erzählungen

ePUB

258,4 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783734796487

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 18.05.2015

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Naive Mächen leben gefährlich., Wie man nicht wird, was man ist., Liebe ist nur ein Wort. Nächstenliebe auch., Wie man wieder hochkommt, wenn man lebensmüde ist., Meine Karriere als Zweitfrau eines Moslems.

Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich

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Ein junges Mädchen kommt voller Hoffnungen in die Stadt und will Medizin studieren. Sie verliebt sich in einen charmanten Türken und wird schwanger. Irgenwann wird ihr das Kind und das Studium zu viel. Sie bemerkt auch noch, dass sie für den Ehemann nur noch eine Sex-Matratze ist und lässt sich scheiden.
Auf der Universität muss sie das Ressentiment der weißen Machos über sich ergehen lassen, muss für ihren "Kulturverrat" büßen, und gibt schließlich auf.
Sie weiß nicht mehr weiter, wird lebensmüde und findet in der Gemeinschaft von Odachlosen schließlich einen Rest von Wärme und Geborgenheit, ohne aber zu ahnen, was einer schutzlosen, jungen Obdachlosen an Gemeinheiten widerfahren kann. Am Ende verdunkelt sich ihr Geist und sie findet nur schwer zrück in eine normale Existenz. Die Geschichte erzählt anhand von Tatsachen, wie es "ganz unten" wirklch zugeht und schafft oft Grauen vor der sozial-sadistischen Wirklichkeit, die sich hinter den Kulissen ereignet.
Elke Loidolt

Elke Loidolt

Geboren in der Steiermark, einer Provinz Österreichs. Nach der Matura Suche nach einem Lebensinhalt. Nach einer glücklichen Jugend in einem geborgenen, elterlichen Umfeld, der Wunsch, die große weite Welt kennenzulernen. Das war nicht der Aufenthalt in Paris, und die desillusionierde Endstation Wien. Dort lernt sie das Goldene Wienerherz in all seinen Facetten kennen. Irgendwann zerbrach sie an den Enttäuschungen, der ganz gewöhnlichen Erniedrigung und Entrechtung und bemerkte viel zu spät, dass sie in eine Schlangengrube geraten war. Aus dieser konnte sie sich mit viel Mühe und letzten Kräften befreien und schaffte den Weg aus der Gosse (der Obdachlosigkeit) und fand Frieden in einem Asyl derSamatiter. Dort lehrte ihr jemand das Schreiben.

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