Fünf Freunde. Unzählige verrückte Ideen. Und das Leben, das sich nie an Pläne hält. Es beginnt mit fünf jungen Männern, die glauben, Freundschaft könne alles überstehen: peinliche Urlaube, missglückte Theaterabende, Schneeblindheit in den Alpen, durchzechte Nächte und die eine oder andere katastrophale Idee. Dann stirbt der Erste. Und plötzlich wird aus jeder gemeinsamen Erinnerung etwas Kostbares. Erzählt aus der Sicht von Katrins Bruder entsteht die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft , voller schrägem Humor, leiser Melancholie und Menschen, die lernen müssen, dass Liebe niemanden ersetzt und Erinnerung keinen Platz räumt. Mit jedem Abschied wird der Tisch kleiner. Mit jedem freien Stuhl werden die Geschichten größer. Denn manchmal bleibt von einem Menschen nicht mehr als sein Platz am Tisch. Und manchmal ist genau das genug, damit er nie ganz verschwindet. Ein Roman über Freundschaft, Verlust, Liebe und darüber, warum man selbst nach den dunkelsten Tagen wieder lachen darf.
geb. 1954 in Frankfurt am Main. Sein Leben führte ihn durch verschiedene kulturell prägende Städte wie Frankfurt, Paris und Berlin, deren Eindrücke seine künstlerische und literarische Arbeit nachhaltig beeinflussten. Manfred Huitel arbeitet als Autor. In seinen Büchern verbindet er psychologische Tiefe, Spannung, Satire und gesellschaftliche Beobachtung mit einem unverwechselbaren Blick auf menschliche Schwächen und Widersprüche.Kennzeichnend für sein Schaffen sind ein scharfer Blick auf menschliche Verhaltensweisen, schwarzer Humor, psychologische Spannung und die Fähigkeit, alltägliche Situationen ebenso wie außergewöhnliche Lebensgeschichten eindringlich zu erzählen.
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