Das Werk setzt sich mit den tiefen, oft unsichtbaren Kämpfen der psychischen Gesundheit auseinander, insbesondere mit dem Gefühl der Isolation und dem Erleben von innerer Leere. Es ist ein Werk, das sowohl für die Betroffenen als auch für diejenigen, die sich um sie sorgen, eine Brücke schlägt, um die Dunkelheit, die manche Menschen durchmachen, zu verstehen. Hierbei soll ein Dialog mit der eigenen Seele oder einem inneren Begleiter dargestellt werden, der versucht, den Weg aus der Dunkelheit zu finden. Der Leser wird durch die Perspektive des Protagonisten geführt, der sich selbst in einer Zwischenwelt zwischen Leben und innerem Tod sieht.
Alper Atay, Jahrgang 2001, studiert Geschichte und Deutsch in Berlin. In seinem aktuellen Projekt beschäftigt er sich mit den tiefen, oft unsichtbaren Kämpfen der psychischen Gesundheit, dem Gefühl der Isolation und der inneren Leere. Sein Ziel ist es, die emotionalen und psychischen Herausforderungen sichtbar zu machen, die mit dem Gefühl des inneren Todes verbunden sind, und die Reise zur Heilung und Selbstfindung zu thematisieren.
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