Wie schnell ein Leben aus den Fugen geraten kann, erkennt man oft erst, wenn nichts mehr selbstverständlich ist. Valeria Van Lage erzählt in ICH ATME NOCH, ihre autobiografische Geschichte: geprägt von einer Kindheit voller Angst und Anpassung, baut sie sich ein scheinbar stabiles Leben auf, bis Überforderung und ein schmerzhafter Einschnitt alles verändern. Aus Erschöpfung wird Leere. Aus Leere entsteht eine schwere Depression. Ehrlich und bewegend beschreibt sie ihren Weg durch Klinikaufenthalte, Zweifel und Rückschläge, und die langsame Rückkehr ins Leben. Eine Geschichte über Zerbrechen, Hoffnung und die Kraft, wieder aufzustehen.
Valeria van Lage ist in den 1960er-Jahren in einem kleinen Ort in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen. In ihrem autobiografischen Buch ICH ATME NOCH, erzählt sie offen und eindringlich von ihrer Lebensgeschichte, von Kindheitserfahrungen, inneren Ängsten, schweren Lebenskrisen und dem Weg durch eine tiefe Depression. Mit großer Ehrlichkeit beschreibt sie, wie Überforderung, persönliche Einschnitte und belastende Erfahrungen ihr Leben aus dem Gleichgewicht brachten, aber auch, wie Mut, Selbstreflexion und Hoffnung den Weg zurück ins Leben möglich machten. Ihr Anliegen ist es, Verständnis für psychische Erkrankungen zu schaffen, aufzuklären und Betroffenen wie Angehörigen Mut zu geben
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