»Alles steht plötzlich kopf. Wie das Spiegelbild des Nachthimmels. Und nie hat sich Chaos so angefühlt. So richtig.«
Zu Beginn seiner letzten Schulferien ahnt Gaming-Nerd Dacre noch nicht, dass ihm ein unvergesslicher Sommer bevorsteht. Nicht nur laue Sommernächte und Zeltausflüge mit neuen Freunden bringen Dacres Herz zum Höherschlagen, sondern auch sein Stiefbruder Cap. Obwohl Cap bei jeder Gelegenheit seine Abneigung gegen Dacre deutlich werden lässt, kommen sich die beiden immer näher... Steht ihre Beziehung von Beginn an unter einem schlechten Stern oder entwickelt sich aus Hinterhofromantik und Vollmondnächten am See doch die große Liebe?
TW: Mobbing, Diskriminierung, Verlust eines Elternteils, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Sexueller Missbrauch
Lisa F. Olsens Bücher bieten Themen und Charakteren eine Plattform, die sonst oft übersehen werden und wenig Gehör finden. Sie schreibt im New-Adult-Genre und widmet sich vorwiegend der Liebe zwischen Männern. Mit einem Bachelor in Psychologie und einer Schwäche für broken boys sorgt sie regelmäßig für einen erhöhten Taschentuchverbrauch bei ihren Lesenden.
(...)Olsen schafft es, über die Liebesgeschichte des Romans hinaus, eine Geschichte von Freundschaft, Zusammenhalt und Selbstfindung zu erzählen. Der Roman bildet Beziehungen junger Erwachsener in all ihrer unschönen Realität ab: die Verwirrung, die widersprüchlichen Handlungen und die Unsicherheiten der ersten Liebe. Die Autorin zeigt aber auch, dass man trotz Herzschmerz noch Freund*innen und eben auch sich selbst hat und daraus Kraft schöpfen kann.(...)
Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt
RezensöhnchenMai 2022
(...)Olsen schafft es, über die Liebesgeschichte
des Romans hinaus, eine Geschichte von
Freundschaft, Zusammenhalt und Selbstfindung zu erzählen. Der Roman bildet Beziehungen junger Erwachsener in all ihrer unschönen Realität ab: die Verwirrung, die widersprüchlichen Handlungen und die Unsicherheiten
der ersten Liebe. Die Autorin zeigt aber auch, dass man trotz Herzschmerz noch Freund*innen und eben auch sich selbst hat und daraus Kraft schöpfen kann.(...)