1968. Das Abitur ist geschafft, die Schule Vergangenheit - und Andi will mehr als das vorgezeichnete Leben in einer Schwarzwälder Kleinstadt. Im Altenstadter Szenetreff Café Freiheit begegnet er Kim, einer unkonventionellen Studentin, die ihm eine neue Welt eröffnet. Als sie ihm vorschlägt, gemeinsam nach Goa zu reisen - ins indische Hippieparadies und Sehnsuchtsort einer ganzen Generation - gerät Andis bisheriges Leben ins Wanken. Gemeinsam lassen sie Beziehungen und Sicherheiten zurück und brechen in Kims Ente auf. Ein Trip beginnt, der sich als wahres Abenteuer entpuppt und in eine gänzlich unerwartete Entwicklung führt. »Hundert Tage Freiheit« ist eine literarische Roadstory über Aufbruch und Gegenkultur und das Lebensgefühl der 68er-Generation.
Wolfgang Teutsch ist 1954 in Baden-Baden geboren. Nach dem Abitur und verschiedenen Jobs reist er ausgedehnt durch Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Aus diesen Erfahrungen und seiner Auseinandersetzung mit dem Lebensgefühl der 68er-Generation entsteht sein Debutroman »Hundert Tage Freiheit«. Heute lebt er mit seiner Frau in der Nähe von Karlsruhe und verbindet das Schreiben mit Bergsteigen und philosophischer Lektüre.
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