Band II der Reihe Homonoia versammelt eine Auswahl veröffentlichter Beiträge zu pädagogischen Fragestellungen. Im ersten Teil widmet sich der Band grundlegenden Aspekten der Lerntheorie. Es folgt ein spanischsprachiger Fachartikel zum Grammatikunterricht, ergänzt durch eine deutsche Zusammenfassung. Anschließend werden Ansätze Jean Piagets in ihrer Anwendbarkeit auf den Unterricht - insbesondere im Bereich des Sprachlernens - beleuchtet. Ein weiterer Beitrag vergleicht die Auswirkungen von Videofilmen und Hörbüchern auf den ungesteuerten Spracherwerb und zeigt, welche unterschiedlichen Kompetenzen durch die jeweiligen Medien gefördert werden. Ergänzt wird der Band durch pointierte, teils polemische Zeitungsartikel zur Plurilingualität sowie durch einen abschließenden kulturgeschichtlichen Essay.
Charles Hohmann wurde am 16. Juli 1947 in Alexandria (VAR) geboren. Seine Schulzeit verbrachte er in Alexandria, Abingdon (UK) und der Schweiz, bevor er an der Universität Fribourg (i. Üe.) englische und französische Literatur studierte.
1982 forschte er am Englischen Seminar der Universität Zürich und verfasste seine Doktorarbeit über den postmodernen amerikanischen Autor Thomas Pynchon. Zudem unterrichtete er als Dozent für Angewandte Linguistik an der Universidad de Chile in Santiago sowie an der Oxford Royale Academy.
Später qualifizierte er sich in der Schweiz als Neurofeedback-Therapeut. 2013 gründete er die Sprachschule Tutorat Ägeri, die er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2023 leitete. Heute lebt er in Thailand, wo er liest, schreibt, reist und die Geheimnisse des Orients erkundet. Homepage: charleshohmann.online
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.