Der erste Band des Ferne Heimat-Zweiteilers: Eine bewegende Geschichte über Zusammenhalt, Hoffnung und Überleben mitten im Krieg, inspiriert von wahren Begebenheiten
Aufgrund der näher rückenden Frontlinie werden in der Endphase des Zweiten Weltkriegs Orte im Rheinland evakuiert. Anna trifft die schwierige Entscheidung, die Heimat mit einem letzten Sonderzug mit ungewissem Ziel zu verlassen. Die Fahrt führt sie in die Niederlausitz, wo sie unermüdlich versucht, ihre sieben minderjährigen Kinder vor den Schrecken des Krieges zu bewahren. Inmitten der Wirren erlebt ihre älteste Tochter Liesel währenddessen erste zarte Liebesbande.
Ingrid Eßer, Jahrgang 1963, ist in einem Dorf im Rheinland, einem der Haupt-Handlungsorte ihres Roman-Zweiteilers Ferne Heimat, aufgewachsen. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft sowie den Nebenfächern Wirtschaftsinformatik und Psychologie und arbeitete im Steuerbüro und in der Verwaltung. Seit 2012 betreibt sie gemeinsam mit ihrer Tochter den Bücherblog Buchsichten. Von Jugend an interessiert sie sich für die Geschichte ihrer Familie. Sie lebt mit ihrem Mann in einer Kleinstadt am Niederrhein.
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